Letzte Änderung: 15. September 2016

Lebenslauf

Prof. Dr. Martin Heger

 

Geboren am 26.9.1968 in Stuttgart, verheiratet, drei Kinder

Abitur in Mainz 1988, Zivildienst 1988-1990

Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen 1990-1994, 1993/94 AStA-Vorsitzender, 1. Staatsexamen 27.6.1994, Referendariat 1994-1996, 2. Staatsexamen 8.10.1996

1994-1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung (Prof. Dr. Möschel), 1997-2005 Assistent am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie (Prof. Dr. Dr. Kühl), 2000-2004 Mitglied des Fakultätsrats und 2003-2005 Mitglied der Graduiertenförderungskommission

1998-2004 Dozent und seit 2001 auch Organisator des Tübinger Teils des Internationalen Juristenkurses des DAAD sowie seit 2002 Mitglied in verschiedenen Auswahlkommissionen des DAAD, 2001-2005 Mitwirkung an einzelnen Projekten des Interfakultären Zentrums für Ethik in der Wissenschaft (IZEW), 2003-2005 Dozent an der Internationalen Sommerakademie der Uni Tübingen, 2004 Dozent an der Deutsch-Ukrainischen Schule Europäischen Rechts in Charkov

Promotion 16.5.2002 (Thema: »Der Nießbrauch in usus modernus und Naturrecht«, erschienen 2004, Verlag Duncker & Humblot - ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der Universität Tübingen 2003), Habilitation 15.2.2005 für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht, Europäisches und Internationales Strafrecht sowie Neuere Rechtsgeschichte (Thema der Habilitationsschrift: »Die Europäisierung des deutschen Umweltstrafrechts«, Thema des Vortrags: »Die Rolle des Opfers im Strafverfahren«), Sommersemester 2005 Lehrstuhlvertretung an der Uni Regensburg, seit Wintersemester 2005/06 an der Humboldt-Universität zu Berlin, ab 3.11.2005 Lehrstuhlleiter im Bereich des Strafrechts.

2006-2008 Vorsitzender des Zentralen Wahlvorstandes der HU. Seit 2008 Mitglied des Konzilsvorstandes der HU sowie seit 2010 Mitglied des Akademischen Senats und des Fakultätsrates.

2008-2010 Fachgruppensprecher und Direktor des James-Goldschmidt-Instituts für Kriminalwissenschaften und Juristische Zeitgeschichte sowie seit 2008 Direktor des Franz-von-Liszt-Instituts für Internationales Strafrecht. Mitglied der Berliner Studien zum Jüdischen Recht und einer der Projektleiter des Netzwerks Ost-West (NOW). Mitwirkung bei der European Law School und Mitglied in Wissenschaftlicher Leitung des Instituts für Recht und Gesellschaft (Law & Society Institute Berlin - LSI Berlin).

Seit 2009 Mitglied des Erweiterten Vorstandes der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft. 2010 Gastaufenthalt an der University of the Western Cape in Kapstadt (Südafrika). Seit 2011 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von IDIS (Institut für deutsches und internationales Sportrecht).

November 2011 Organisation der Internationalen Tagung „Eichmann und die Folgen - 50 Jahre danach" zusammen mit Prof. Dr. Evelyne Goodman-Thau (Jerusalem) in Berlin

März 2012 Beteiligung an der Organisation der Expertentagung „Translating Doping - Doping übersetzen" als Projektabschluss (HU, TU und BMBF) Mitorganisation von interdisziplinären Ringvorlesungen (2009-2010) zu der Thematik Spitzensport in Verbindung mit Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.

Sommer 2010 und 2011 Leiter der Deutsch-kaukasischen Sommerschule (DAAD) zum Europäischen Strafrecht in Batumi (Georgien).

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von IDIS (seit 2011) (Institut für deutsches und internationales Sportrecht).

07/2012-03/2015 Vorsitzender des Konzils der HU. 2011-08/2013 Mitglied des Medizinsenats der Charité.

05/2015 Mitglied der FNK-Kommission der HU.

Deutsch-Georgische Strafrechtslehrertagung an der TSU Georgien „Strafrechtswissenschaft in einem vereinten Europa"  vom 8 - 10. Oktober 2015 (Leiter Projekt AA und Mitorganisator)
an der Ivane Javakhishvili Staatlichen Universität Tbilisi.

Vorsitzender der Kommission Familiengerechte Hochschule

 

 

Curriculum Vitae (english version)